Dass Tom Cruise sich immer wieder mit dem Gerücht herumschlagen muss, in Wirklichkeit homosexuell zu sein und seinen Anwälten damit ein nettes Zubrot beschert, ist keine Neuigkeit.
Hauptgrund für eine Verweigerung sich zu outen bzw. dazu zu stehen, sind in der Doktrin von Scientology zu finden, die Homosexualität vollkommen ablehnt – und damit auch jeden Homosexuellen.
Dass das „Naheverhältnis“ zwischen Tom Cruise und dem Sektenführer David Miscavige trotzdem von allem Möglichen genährt sein könnte, wird ebenfalls immer wieder von Wegbegleitern, wie Mike Rinder oder Marty Rathbun, angesprochen.
Unabhängig davon nahm sich der Hollywood-Schauspieler Jason Beghe, der 2008 über seine Mitgliedschaft bei Scientology zu sprechen begann, des Themas „Homosexualität und David Miscavige“ an und sprach aus seiner eigenen Erfahrung in einem aktuellen Teaser darüber …
UPDATE: Der komplette Artikel von Maureen Orth in der Oktober-2012-Ausgabe des Magazins Vanity Fair steht mittlerweile online.
In dem Artikel geht es u.a. um das Casting der Ehefrau von Tom Cruise, bevor dieser dann Kathie Holmes erwählte, es vorher mit Nazanin Boniadi „versuchte“ usw. – hier der Link von Vanity Fair …
Foto: Screenshot, Vanity Fair


Da haben Sie anscheinend den Witz nicht mitbekommen: Jason Beghe lässt sich zwar über eine vermeintliche Homosexualität Miscavidge aus und dass er Beghe umgarnt habe, fällt dann aber aus der Rolle und erklärt die Geschichte für einen Gag: “I#M just fuckin’ around” und lacht sich kaputt. Siehe dazu auch die Kommentare unter dem Video.
Dennoch glaube auch ich, dass Miscavige und Cruise mehr als Kumpel sind.