Was bisher nur zum Tragen kam, wenn ihn jemand der Homosexualität verdächtigte, setzte Tom Cruise nun ein, um etwas anderes zu „dementieren“: Die US-Magazine In Touch und Life & Style berichteten darüber, dass Cruise seine Tochter Suri seit der Scheidung von Katie Holmes vernachlässigte und schon reichte sein Anwalt Bert Fields eine Klage über 50 Millionen Dollar ein.
Ein Gerichtsprozess darüber wäre spannend, wenn Tom Cruise den Gegenbeweis antreten müsste. Aber es wird in klassischer Scientology-Manier nicht dazu kommen: Die Summe steht als Drohung, man wird sich außergerichtlich einigen und Tom Cruise kann für Scientology weiter den liebevoll sorgenden Papa spielen. Schauspieler wäre er ja.
Moral zu der Geschicht gibt’s wie bei fast allem von und mit Scientology nicht.
Hier ein Artikel in der Toronto Sun und der Blog von Tony Ortega dazu …
Und wenn’s jemanden interessiert, die Klageschrift …
Und als PDF …
Foto: Toronto Sun

