Zur Abrundung des Tages noch zwei spezielle „Orders“, die Hubbard verfasste, während er mit seinen drei Schiffen durchs Mittelmeer schipperte …

L. Ron Hubbard verfasste Ende der 60er- und Anfang der 70er-Jahre täglich sogenannte Orders of the Day (OOD), um der Crew in diesen seine „Gedanken“ und „Überlegungen“ nahezubringen.

Die erste OOD betraf Vixie, Hubbards Hund, der sich verletzte, als er an Bord ging. Geoff Barnes war offensichtlich dafür verantwortlich und wurde geradewegs in das Deck Force “abkommandiert”, einem Vorläufer des späteren Rehabilitation Project Force (RPF).

Ob Vixie bereits vorher „Ethikbeauftragter“ (Master at Arms) des Schiffs war, ist nicht ersichtlich. Hier die OOD, LRH bedeutet L. Ron Hubbard …

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Die andere OOD schrieb Hubbard ein Jahr später und sie beschäftigte sich mit der Medizin an sich. Darin räsonierte er, dass Ärzte und Psychiater die Handlanger der Pharmaindustrie wären. Schuld an dem Ganzen war aus seiner Sicht der Papst, der sich dem „geöffnet“ hatte.

Abschließend stellte Hubbard dann fest, „dass die Medizin an sich Mitte des 14. Jahrhunderts aufkam – eingeführt von Teufelsanbetern. Man muss sich nur die Anzahl der Personen ansehen, die seitdem gestorben sind.“

Wenn man jetzt davon ausgeht, dass Hubbards „Überlegungen“ in Scientology ein nicht hinterfragbares Gesetz darstellen, kann man sich die „Gedankenwelt“ der Scientologen sehr leicht vorstellen. Hier die entsprechende OOD …

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Hier noch der Blog von Tony Ortega dazu …

Foto: Scientologypublikation

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