Für den Schwarzmagier und Satanisten Aleister Crowley stellte das Buch des Gesetzes (The Book of the Law) die Grundlage seines „Wirkens“ dar – für L. Ron Hubbard auch.
Ein kleiner Auszug aus dem Buch: „1. 3. Jeder Mann und jede Frau ist ein Stern.
1. 57. … Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen. …
2. 23. Ich bin allein; es gibt keinen Gott, wo ich bin.
2. 31. Fragt Macht Warum, so ist Macht Schwäche.
2. 60. Deshalb schlage hart & tief, und zur Hölle mit ihnen, herrsche!
3. 3. Nun muss zuerst verstanden sein, dass ich ein Gott des Krieges & der Rache bin. Hart werde ich mit ihnen verfahren.
3. 18. Erbarmen lasst beiseite: verdammt die, die Mitleid haben! Tötet und foltert; verschont nicht; kommt über sie!
3. 42. … Jene, die versuchen dir eine Falle zu stellen, dich zu stürzen, sie greife ohne Erbarmen oder Mitleid an; & vernichte sie vollkommen.
3. 47. … Er soll sich nicht bemühen, es zu versuchen: da einer nach ihm kommt, von woher sage ich nicht, der den Schlüssel all des Ganzen entdecken wird. …
3. 51. Mit meinem Falkenkopf picke ich nach den Augen von Jesus, wie er da am Kreuze hängt.
3. 52. Meine Schwingen schlage ich in das Gesicht Mohammeds & blende ihn.
3. 53. Mit meinen Klauen reiß ich das Fleisch des Inders und des Buddhisten, Mongolen und Din.
3. 54. Ich speie auf eure jämmerlichen Glaubensbekenntnisse.
3. 55. Die unberührte Maria werde auf den Rädern zerrissen, um ihretwillen seien alle keuschen Frauen unter euch sämtlich verachtet!
3. 60. Es gibt kein Gesetz außer Tu was du willst.“
Daraus leitete Crowley das Gesetz von Thelema ab, dem auch Hubbard „folgte“:
„Tu was du willst, soll sein das ganze des Gesetzes.
Du hast kein Recht als Deinen Willen zu tun.
Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen.
Es gibt kein Gesetz jenseits von Tu was du willst.“
Zwischenbemerkung: Vor allem die paramilitärische Sea Org von Scientology ist sehr stark von diesem Gesetz von Thelema geprägt – Hubbard hat deren Vorgaben nur umgeschrieben. Und natürlich das sogenannte Freiwildgesetz, in dem der Umgang mit „Feinden“ von Scientology beschrieben wird: „Regel für Unterdrückerische Personen anwenden. Freiwild. Darf seines Eigentums beraubt oder (in jeder Weise durch jeden Scientologen) verletzt werden, ohne dass dies disziplinarische Folgen für den Scientologen hat. Darf hereingelegt, verklagt, belogen oder zerstört werden“
Hubbard machte ursprünglich auch gar kein Geheimnis aus dieser „Verbindung“, als er Anfang der 50er-Jahre z.B. im Rahmen seiner Philadelphia Doctorate Course-Vorträge ganz offen darüber sprach: „Die magischen Kulte im Mittleren Osten des 8., 9., 10., 11. 12. Jahrhunderts waren faszinierend. Das einzige moderne Werk, das irgendetwas damit zu tun hat, … ist ein faszinierendes Werk, das Aleister Crowley geschrieben hat, der späte Aleister Crowley, mein sehr guter Freund. Er hat ein großartiges und ästhetisches Stück um diese magischen Kulte gebaut. Es ist sehr interessant zu lesen und man sollte sich eine Kopie besorgen; sie ist noch zu bekommen. … Er hat sich selbst als ‚Das Biest“ bezeichnet, das Zeichen des Biestes ist 666. Sehr, sehr anders, aber unabhängig davon hat … Crowley sehr viele Daten dieser alten Kulte ausgegraben.“
„Der alte Aleister Crowley hatte einige interessante Dinge darüber zu sagen. Er schrieb ein Buch des Gesetzes.“
„Sie sitzen beispielsweise heute unter einer Verfassung hier, die Ihnen religiöse Freiheit garantiert, aber … was würde passieren, wenn Sie damit beginnen würden, Baal anzubeten? Mann! Wie das in den Medien klingen würde. Wenn Sie damit beginnen würden, Luzifer zu verehren, wenn Sie damit beginnen würden, irgendeinen der zahllosen Götter anzubeten. Ein Freund, Aleister Crowley … erreichte einen Grad der religiösen Verehrung, der sehr interessant ist – oh Boy! Die Presse hat dann während seines ganzen Lebens mit seinem Kopf Hockey gespielt. Das Große Biest – 666. Dabei hatte er nur eine andere Stufe der religiösen Verehrung. Ja, Sir. Dir steht es unter dieser Verfassung frei, alles zu verehren, solange es nur christlich ist.“
In einem anderen Vortrag ließ Hubbard anklingen, worum es ihm bei Dianetik und Scientology wirklich ging, als er über das westliche Denken – „Mathematik, Organisation, Logik, Elektronik – aber nicht Sigmund Freud oder die griechischen Philosophen.“ – und das östliche Wissen bzw. die Verbindung beider sprach: „Viele sind bereits in den vergangenen Jahrhunderten gescheitert, wenn sie dies versucht haben. Unter ihnen war Nietzsche und mit ihm die deutsche Nation; unter ihnen war Schopenhauer; unter ihnen war Aleister Crowley. … Sie sind daran gescheitert, weil sie es als ‚Es‘ betrachtet haben und versucht haben, es als ‚Es‘ zu analysieren. Sie versuchten ihre eigene seltsame Logik auf ‚Es‘ anzuwenden. … Ich kannte beide Wissensgebiete … ich kenne niemanden anderen in diesem Jahrhundert oder Ende des letzten, der diesen Hintergrund hatte; den Hintergrund in Mystizismus und Okkultismus, Metaphysik, Theologie, Hokus-Pokus, Voodoo, Magie, Spiritismus …, der gleichzeitig auch mit den westlichen Gedankengängen vertraut war.“
Für seinen Sohn Ron jr., der Anfang der 50er-Jahre an seiner Seite war, bestand über diese Tatsache auch kein Zweifel: „Wir waren in Philadelphia. Es war im November 1952. … Während er sich auf seinen für den nächsten Tag geplanten Vortrag vorbereitete, schritt er im Zimmer auf und ab und amüsierte sich über diese oder jene Passage aus Crowleys Schriften. Einen Monat zuvor war er in London gewesen, wo er endgültig seinen Durst stillen, seinen Becher mit der wahren, unbehandelten, nackten Gewalt aus Magick füllen konnte. Er konnte die Lust von Jahrhunderten mit seinen Fingern berühren. Die Umgebung des ‚Großen Biestes‘ zu berühren und zu schmecken, Crowleys Bücher, Aufzeichnungen und Erinnerungsstücke streicheln zu können, löste höchste Ekstase bei ihm aus. In London kam er zu den letzten Schlüsseln, die es ihm ermöglichten, den Platz des Großen Biestes einzunehmen, als dessen rechtmäßigen Erben er sich sah. …
‚Die Bücher und ihre Inhalte müssen für immer geheim gehalten werden’, sagte er. ‚Sie zu enthüllen, wird augenblicklich zum Wahnsinn führen, dir den Verstand rauben und dich zerstören’, sagte er. ‚Die Geheimnisse, Techniken und Kräfte habe ich allein entdeckt und nutzbar gemacht. Ich alleine habe sie kultiviert, verbessert und dabei meine technischen Grundlagen verwendet: Wissenschaft und Logik. Die Schlüssel! Meine Schlüssel zur Eingangstür der Magick; meiner Magick! Die Macht! … Meine Macht! Die wahre Macht von Salomon, als dieser sagte, dass Caligula und Alice eins sind.’
‚Deine Vergangenheit ist dein Feind’, sagte er. ‚Der Feind von allem. … Die Bücher, einige kürzlich veröffentlicht, einige über 1.200 Jahre alt, das ‚Buch des Gesetzes‘, ‚Die Heilige Magie’ von Abre-Melin, die ‚Sexualmagie des Neunten Grades.’ … ‚Ich habe Magick zum Funktionieren gebracht’, sagte er. ‚Keine kindischen Rituale mehr. Ich reduzierte die Magick auf ihre Grundlagen ohne unnötige Bürden.’“
John Atack schrieb wiederum über die Beschwörungen Hubbards und das Blutritual: „Während des Armstrong-Prozesses wurden die ‚Beschwörungen‘ Hubbards teilweise vorgelesen, die meisten trotz des Protestes des Anwalts von Mary Sue Hubbard, der sagte, dass ‚diese Dokumente das Privateste und Persönlichste darstellten, das ich jemals gelesen hatte.‘
Armstrongs Anwalt, Michael Flynn, schloss sich dem an: ‚Die meisten Scientologen würden die Organisation, fünf Minuten nachdem sie das gelesen haben, verlassen.‘
Die ‚Beschwörungen‘ waren umfangreich. … Sie waren in Hubbards Handschrift verfasst. Nur eine ganz kleine Auswahl wurde im Gerichtssaal verlesen. … In diesen ‚Beschwörungen‘ hypnotisierte sich Hubbard selbst, um glauben zu können, dass ‚die Menschheit und alle Wesen an ihn als seine Sklaven gebunden waren‘. …
Ebenfalls unter Gerichtsverschluss war ein Dokument mit dem Namen Das Blutritual. … Dieses Dokument war offensichtlich so heikel, dass kein einziger Teil davon während des Gerichtsprozesses bekannt wurde. … Seitdem ich meine Recherchen begonnen hatte, habe ich Kopien dieses Blutrituals gesehen. … Die Zeremonie beinhaltet, dass Hubbard und die Frau an seiner Seite ihr Blut mischen, um eins zu werden. … Ron jr. sagte, … dass sein Vater niemals damit aufgehört hat, Magick zu praktizieren; Scientology kam für ihn von der ‚dunklen Seite der Macht‘.“
Bent Corydon beschrieb weitere Beschwörungen Hubbards: „Wir haben nichts zu tun mit den Ausgestoßenen und den Untüchtigen; lasst sie in ihrem Elend umkommen. Mitleid ist das Laster von Königen; stampft den Unglücklichen und den Schwachen nieder; das ist das Gesetz des Starken; das ist unser Gesetz und das Vergnügen der Welt. …
Ich stamme von der Schlange ab, die Kenntnis und Erleuchtung gab, und erfülle die Herzen der Männer mit Trunkenheit. Wer mich verehren will, nehme Wein und befremdende Drogen … Sie sollen euch überhaupt nicht schaden … Sei stark, oh Mann! Lust, erfreue dich an allen sinnlichen Dingen und an Vergewaltigung … die Könige dieser Erde sollen für immer Könige sein; die Sklaven sollen dienen. …
Die dich einfangen wollen; um sie loszuwerden, greife sie ohne Mitleid oder Nachsicht an und zerstöre sie ganz. …
Ich bin einmalig und der Sieger. Ich gehöre nicht zu den Sklaven, die untergehen. Sie sollen verdammt und tot sein! Amen.“
Es gibt aber auch sehr viele okkulte Parallelen in Scientology. Von den Symbolen sind vor allem Dreiecke, die Hubbard im Übermaß verwendete, u.a. das Dianetiksymbol, ein stilisiertes Dreieck.
Im Symbol des Religious Technology Center (Abb. oben), dem David Miscavige vorsteht, findet man sowohl dieses Dianetiksymbol als auch das Scientologysymbol. Dreiecke sind magische Symbole, die im Okkultismus ihre Verwendung finden.
Das Scientologysymbol selbst besteht aus einem großen S und ebenfalls zwei Dreiecken, die für Affinität, Realität, Kommunikation bzw. Wissen, Verantwortung und Kontrolle stehen. Wobei das S für Scientology eine Schlange symbolisiert – ein weiteres magisches Symbol.
Nach der „Kirchengründung“ führte Hubbard das Kreuzsymbol ein. Wobei das Symbol des Hermetic Order of the Golden Down, das von Aleister Crowley verwendete Kreuz und jenes von Scientology frappierende Ähnlichkeiten in ihrer Grundstruktur aufweisen, u.a. die Kreuzform und die Kreuzenden.

Von links: Rosenkreuz des „Hermetic Order of the Golden Down“, Kreuz von Aleister Crowley, Kreuz von Scientology …Von links: Rosenkreuz des „Hermetic Order of the Golden Down“, Kreuz von Aleister Crowley, Kreuz von Scientology …
Inhaltlich beschäftigte sich Hubbard u.a. auch mit dem Tarot, das ägyptische und kabbalistische Wurzeln hat. Hubbard in einem Vortrag: „Vor einigen tausend Jahren entwickelte jemand eine Philosophiemaschine namens Tarot. Gott weiß, was diese Maschine mit uns zu tun hat. … Jede der Karten des Tarot ist die Vorstellung menschlicher Erfahrung; auf die eine oder andere Weise. … Aber es ist ein sehr interessanter Aufhänger. Einer der Begriffe des Tarot, der überlebte, ist der Narr. Der Narr ist der Weiseste von allen. Der Narr, der die Straße hinunter geht, Alligatoren an seinen Fersen und Hunde, die nach ihm schnappen. Er geht blind seinen Weg. Er weiß, dass es genügt, wenn man nur weiß und sonst nichts macht. … Weil ihm nichts etwas anhaben kann – nichts kann ihm etwas anhaben. … Aber schauen sie einmal, wie wir damit umgehen sollten.
Wir müssen Scientology hernehmen und beim Tarot anwenden – und damit das Tarot erklären.“
Hubbards Vorliebe für den Narren lässt sich auch aus dem Buch des Gesetzes ableiten, wo Crowley schrieb: „Mein Prophet ist ein Narr. … Möge er die erste Prüfung bestehen, & es wird für ihn gleich Silber sein. … Nach der zweiten, wie Gold. … Nach der dritten, wie Steine aus kostbarem Wasser. … Nach der vierten, wie äußerste Funken des innersten Feuers.“
Das Tarot selbst hatte Hubbard bei Crowleys O.T.O. kennen gelernt, dessen Tarot-Set nach wie vor im Handel ist. Aus seinen Beschreibungen – Alligatoren und Hunde – lässt sich schließen, dass er Crowleys Tarot meinte. Es gibt kein anderes Tarot-Set, das Alligatoren aufweist.
Ein weiterer Punkt: Hubbard bezeichnete einige Stufen in Scientology als Grade, seine Zählweise beginnt mit Null und er verwendete römische Ziffern bei ihrer Bezeichnung: Grad O, Grad I bis IV oder OT III, OT VIII usw. Diese Art des Zählens wurde von Crowley übernommen, der genau so verfuhr.
Auch das hubbardsche Ethiksystem mit der Suppressive Person, dem Unterdrücker, und dem Abbrechen der Verbindung, die geheimen „Richtlinienbriefe“ Hubbards und das Freiwildgesetz können vom Buch des Gesetzes abgeleitet werden, wo Crowley u.a. schrieb: „Nichts haben wir gemein mit den Ausgestoßenen und den Jämmerlichen: Sollen sie in ihrem Elend sterben. … Tretet nieder die Jämmerlichen & die Schwachen: dies ist das Gesetz der Starken … denke nicht nach, o König, über diese Lüge: … Fragt Macht Warum, so ist Macht Schwäche.“
Weitere Parallelen nach Atack: „Hubbard legte sehr großen Wert auf das Zurückerinnern an das Geburtserlebnis – Crowley hatte darauf hingewiesen, dass sich ein Magier an seine Geburt erinnern muss. … Beide, Hubbard und Crowley, sprachen über Vergangene Leben anstelle von Inkarnation – Crowley nannte dies Die Magische Erinnerung. … Crowley sagte, dass ‚das Böse nur scheinbar ist, wie das Gute.‘ Hubbard meinte, dass ‚das Gute und das Böse … nur Erwägungen wären, auf keiner anderen Basis als der Meinung.‘ Beide sprachen von einem ‚Persönlichen Universum‘.“
Hubbard folgte Crowley aber auch dabei, als dieser “feststellte”, dass die Bedeutung von Worten klar sein muss, sie „geklärt“ werden müssen. In seinem Buch des Gesetzes schrieb Crowley: „Du wirst die Ordnung & Werte des Englischen Alphabets erhalten; du sollst neue Symbole finden, sie dort zuzuordnen.“
Hubbard entwickelte aus diesem Mix nicht nur seine Studiertechnologie, sondern sah in der „Tatsache“ eines nicht verstandenen Wortes oder Symbols den Grund, warum sich jemand „feindlich gegenüber dem Verwender dieses Symbols verhält“ – und dadurch zum Unterdücker wird, zur Suppressive Person.
In anderen Aussagen Hubbards finden sich weitere Parallelen: „Crowley sagte, ‚dass Jesus Christus zurecht gezaubert‘ war, was sich mit Hubbards Aussage deckte, als er sagte, dass dieser eine ‚hypnotische Einpflanzung‘ war.“ Eine andere Aussage Hubbards besagt, dass „es Gott nur gibt, damit er der ‚Trick‘ dieses Universums ist“.
Ein weiteres Buch Crowleys zeigt weitere Parallelen zwischen dessen Magick und Scientology: Magick in Theory and Practice. Der US-Religionswissenschaftler Hugh Urban breitete in einem langen Artikel in der US-Zeitschrift Nova Religio die Zusammenhänge auf – ich werde Genaueres berichten, sobald ich eine Kopie des Exemplars habe. Nova Religio ist nämlich noch ein Magazin alter Schule – ohne Online-Ausgabe.
Vorab das, was Urban gegenüber der Village Voice bemerkte: Begonnen beim Umstand, dass sowohl Crowley als auch Hubbard immer betonten, dass es sich bei ihren „Wissensgebäuden“ um eine Wissenschaft handelte, beide das Postulat als den Beginn von allem sahen, Crowley auf „Theoreme“ und Hubbard auf „Axiome“ aufbaute (beide in Form von Aphorismen geschrieben), die als „wissenschaftlich“ präsentiert wurden und bis hin zur „Schlussfolgerung“ der beiden, dass es nur mithilfe ihrer jeweiligen „Wissenschaft“ möglich sei, das konkrete Wissen über sich selbst und sein Potential zu erlangen.
Alles klar?
Wenn es jemanden immer noch nicht klar sein sollte, empfehle ich, sich auf die Spuren von Prof. Urban zu begeben und das Buch Magick in Theory and Practice mit einschlägiger Scientologyliteratur zu vergleichen – Hubbard hat es natürlich etwas „aufgepeppt“, die Intention blieb die gleiche …
Fotos: Scientologypublikationen (2), div. Internet (Crowley, Tarot, Symbole), Wikipedia








