Über mich …

[Ich hatte vor einiger Zeit (März 2014) angekündigt, "Über mich" zu überarbeiten, bin aber noch nicht dazugekommen und daher gibt es weiter die alte Version:]

Mein Name ist Wilfried Handl und ich blogge gegen Scientology …

Ich habe Scientology 1974 durch meine damalige Freundin kennengelernt – Scientology war damals weitgehend unbekannt und für mich war neben meiner Freundin auch die Tatsache, dass der Jazz-Musiker Chick Corea Mitglied bei Scientology war, ein zusätzlicher Grund Scientology-Kurse zu belegen.

Ich war 20 Jahre alt, neugierig und absolvierte einen kleinen Einstiegskurs, dessen Namen ich vergessen habe, und danach den sogenannten Kommunikationskurs, der wenig mit Kommunikation, dafür aber viel mit Kontrolle zu tun hat. Und ohne mir damals über die Tragweite bewusst zu sein, was da ablief, wurde ich Mitarbeiter, wurde in Kopenhagen zum sogenannten Kursüberwacher ausgebildet und lernte danach eine weitere „Seite“ von Scientology kennen: das Guardian Office. Was ich damals nicht wusste – wir schrieben Sommer 1975: L. Ron Hubbard, der Gründer von Scientology, machte sich gerade daran, seine aus drei Schiffen bestehende Flotte zu verlassen und an Land zu gehen, da er weltweit kaum noch Häfen fand, die ihn aufnahmen. An seiner Seite: die paramilitärische Sea Org und eben jenes Guardian Office, der Geheimdienst von Scientology, der von seiner Frau Mary Sue geleitet wurde. Langer Rede, kurzer Sinn: dieses Guardian Office „screente“ damals die Scientology-Organisationen auf “Sicherheitsrisiken”. Dies taten sie in Wien in Form von zwei Personen, der eine hieß Wolf, der andere war Engländer, dessen Name ich vergessen habe, die den scientologischen Lügendetektor E-Meter aufbauten und zum „Interview“ baten. Eigentlich war es ein beinhartes Verhör, an dessen Ende z.B. in meinem Fall die „Alternative“ stand, „entweder im nächsten Leben ein Stein zu sein oder jetzt alles zu gestehen“.
Damals erzielte diese „Alternative“ die Wirkung, die sich die beiden Herrn erhofft haben: ich „gestand“ das, was sie hören wollten. Dazu konstruierten sie eine Geschichte rund um zwei Freunde von mir, die auch Mitarbeiter waren und die mit mir angeblich ein Komplott schmiedeten, um die Scientology-Organisation zu zerstören. Abschließend schleppten sie mich zu einem Notar (Dr. Anderl /Wien), der mein „Geständnis“ notariell beglaubigte. „Beweis“ dafür war, dass ich zwischen 17 und 19 Jahren Mitglied einer kommunistischen Lehrlingsorganisation war, die gegen den Vietnamkrieg der USA demonstrierten, Molotow-Cocktails bastelte usw.
Während ich in Deutschland noch intakte Chancen gehabt hätte, eines Tages Außenminister zu werden, sollte mir dieser „Kommunistenstempel“ in Zukunft noch einmal begegnen – vorerst wurde ich mit den aufmunternden Worten „Du bist sehr krank“ von Scientology entlassen.

Ich war vorerst einmal frei, lebte nach einer „Erholungsphase“ mein Leben und hatte eigentlich nicht die Idee, irgendwann wieder etwas mit Scientology zu tun zu haben. Es kam aber anders als gedacht: 1979 arbeitete ich als Kellner bei einem Freund, der gleichzeitig Scientologe war. Obwohl wir besprochen hatten, dass dies kein Thema sein sollte, fädelte er mit „sanftem“ Druck ein, nochmals in die Scientology-Organisation zu gehen, dort alles „auszusortieren” usw. – u.a. hatte man herausgefunden, dass der Lügendetektor 1975 kaputt gewesen war und überhaupt war die ganze Aktion nicht richtig.
Wenn ich mir meine folgenden Schritte heute ansehe, kann ich nicht nachvollziehen, warum ich sie gemacht habe: Ich machte mit einen Termin mit dem Guardian Office aus, saß wieder vor zwei Personen (ihr Name ist mir bekannt, aber ich möchte ihn nicht nennen, da beide Scientology schon lange verlassen haben) und dem „Lügendetektor” und wurde danach 5 Stunden in die Mangel genommen. Danach wurde ich wieder als Mitarbeiter rekrutiert – und ich sagte Ja!

Als "Leitender Direktor" ...

In den folgenden 3 Jahren stieg ich schlussendlich zum Leitenden Direktor in Wien auf – bis ich meine zweite Begegnung der anderen Art hatte. Die 5 militärisch gewandeten Mitglieder der paramilitärischen Sea Org, die mir als International Finance Police vorgestellt wurden, „verhörten” mich über mehrere Stunden hinweg unter Zuhilfenahme des E-Meters. Das Ganze lief im europäischen Hauptquartier von Scientology in Kopenhagen ab und es kam außer der Tortur nichts heraus. Und so musste wieder die „Tatsache“, dass ich in jungen Jahren Kommunist gewesen bin, herhalten, um mich ein zweites Mal vor die Tür zu setzen. Der scientologische Fachbegriff lautet Freeloader Declare und bedeutete, dass man das Geld, das in einen investiert worden war, bezahlen musste. Hintergrund: Mitarbeiter bezahlen nichts für Kurse, sondern unterschreiben, dass „sie bezahlen, wenn sie den Vertrag brechen“ – alle Mitarbeiter haben entweder einen 2 ½ oder 5-Jahresvertrag.
Und wieder das gleiche wie 1975: anstatt froh zu sein, Scientology entkommen zu sein, bezahlte ich die offenen Kursgebühren (rd. 60.000 Schilling = rd. 4.000 €) und durfte dann als gewöhnlicher Scientologe (als sogenannter Public) weiterhin Kurse belegen.
Was ich die nächsten Jahre auch tat, dann 1988 Clear erreichte, ab 1993 wieder aktiv in der Organisation wurde und dabei mit dem damaligen Leitenden Direktor P. Fleischer agierte und mit der Nachfolgeorganisation des scientologischen Geheimdiensts Guardian Office kooperierte, dem Büro für Spezielle Angelegenheiten. Wahrscheinlich wäre ich heute noch Scientologe, wenn sich 2001 nicht mein persönlicher „Glücksfall“ ereignet hätte: ich erkrankte an Krebs.
Was an und für sich ein Ding der Unmöglichkeit ist – ich war ja Clear, der laut Hubbard nicht einmal Schnupfen bekommen dürfte – und plötzlich hatte ich eine Lebenserwartung von wenigen Tagen. Viele meine Krankenhausbesucher – es waren fast durchwegs Scientologen – konnten damit wenig bis gar nichts anfangen. Ich wusste damals, das ich in meinem Leben dringend etwas ändern musste und tat dies, indem ich im Frühjahr 2002 aus Scientology austrat. Ich “wusste” das aber weniger vom Kopf, als vom Bauch her. Die Aktion selbst war sehr einfach: ich traf mich mit dem Leiter des Büro für spezielle Angelegenheiten (OSA), teilte ihm meinen Entschluss mit – und damit war ein drittes Mal das Kapitel Scientology beendet. Diesmal als eigenständiger Entschluss!

Wenn ich mir das so durchlese, was ich da schreibe, komme ich nicht umhin, dies entsprechend zu sehen: Ein ziemlich dummer Mensch, der wahrscheinlich sein Gehirn an der Garderobe abgegeben hat usw.

Anfang der 90er-Jahre mit zweien meiner Söhne …

... und mein dritter Sohn.

Welche Mechanismen bei Scientology wirken, begann ich dann ab 2004 zu untersuchen. Auslöser war, dass mir meine Ex-Frau (eine hochrangige Scientologin) jeden Umgang mit meinen beiden jüngeren Söhnen, die mit ihr in den USA lebten, verbot.
Ich schrieb mein erstes Buch, trat in Fernsehsendungen zum Thema Scientology auf, hielt Vorträge in Schulen usw. – und merkte, dass man Scientologen nicht so einfach los wird. Die meisten schon, das Büro für Spezielle Angelegenheiten nicht.
Parallel zu meinen Aktivitäten häuften sich deren „Vorgehen“ gegen mich: Nachdem nichts zu finden war, das man gegen mich einsetzen konnte, „instrumentalisierte“ man meine Familie. Mein Ex-Frau war dabei das Medium: Einmal schleppten sie sie zu einem Notar in den USA, wo ein Notariatsakt entstand, der „Auskunft“ über mich gab – nicht nur sie musste einen schreiben, sondern auch meine Söhne. 2007 schaffte sie es auch, dass mein ältester Sohn, der bis dahin bei mir in Wien gelebt hat, in die USA zog und den Kontakt zu mir abbrach.
Ich muss zugeben, dass mich deren diesbezügliches Vorgehen wirklich getroffen hat – es hat aber nicht verhindert, dass ich mich weiter gegen Scientology engagiere.

Ganz im Gegenteil – und dies an die Leser des Büro für Spezielle Angelegenheiten, die diese Zeilen sicher auch lesen werden: Selbst wenn ich eines Tages wieder Kontakt zu meinen Söhnen und meiner Ex-Frau haben sollte, wird sich daran nichts ändern!

Einen Schritt in diese Richtung stellt dieser Blog dar, in dem ich über das schreibe, was Scientology gar nicht gerne hört: Um was es wirklich bei Scientology geht!

U.a. ist dies in meinem Buch Das wahre Gesicht von Scientology zu finden, das man als PDF downloaden kann.

In diesem Sinne: wer noch Fragen hat, kann mich unter gdpa@wilfriedhandl.com erreichen …

36 Gedanken zu “Über mich …

  1. Sehr geehrter Herr Handl,

    mit großem Interesse habe ich sämtliche im Internet verfügbaren Dokumentationen und Talkshows über Scientology angesehen. Sie sind mir dabei positiv aufgefallen. Ich wohne in der Nähe einer “Scientology-Kirche” in Wien und habe mich schon oft gefragt, wie es hinter den Kulissen dort aussehen mag. Ich wollte sogar einmal, ähnlich wie der deutsche Journalist Philipp Mattheis, bei Scientology “schnuppern”, um meine Neugier zu befriedigen. Ich möchte mich für Ihre Öffentlichkeitsarbeit bedanken und Sie darin bestärken, sich weiterhin Gehör zu verschaffen. Ich arbeite als Psychologin mit unterprivilegierten Jugendlichen und deren Familien und stelle immer wieder fest, wie leichtgläubig vor allem Menschen mit niedrigem sozioökonomischen Status sind und wie wichtig Aufklärungsarbeit ist!
    Liebe Grüße

  2. Sehr geehrter Herr Handl,

    Was ich überhaupt gar nicht verstehe: Wieso werden DIE nicht VERBOTEN???
    Das sind doch Adolfs Techniken, eben nur effizienter. Oder?

    mfg Schindler

    • Ich weiß, aber leider geht das nicht so einfach – auch wenn es mehr als nur wünschenswert wäre. Aber vielleicht implodieren sie demnächst – die Zeichen mehren sich …

      • Sehr geehrter Herr Handl,

        mit welchen Argumenten wird verhindert, dass scientology verboten wird? Also, ich meine zu mind. in Deutschland oder Österreich? Sind doch eindeutig kriminelle Methoden die angewendet werden?

        Es tut mir sehr leid, dass Sie von Ihren Söhnen auf solche Weise getrennt wurden. Habe selbst seit 3 Monaten einen Sohn und kann mir vorstellen, dass Ihr Schmerz sehr groß sein muss.

  3. Sehr geehrter Herr Handl,

    ich bin beeindruckt von den Interviews, ihren Büchern und natürlich diesem Blog der sich gegen Scientology richtet. Vor einiger Zeit, ich meine es waren ca. 2 Monate, war ich überhaupt noch nicht über Scientology informiert. Bzw. wusste ich nichtmal was oder wer die sind. Erst als ich nach dem Sport durch die Stadt gelaufen bin, hatte mich eine Frau angesprochen und gefragt ob ich einen Stresstest machen möchte. Da ich genug Zeit hatte und mir langweilig war stimmte ich zu und setzte mich an dieses E-meter. Da ich von Haus aus sehr misstrauisch gegenüber solchen Ständen bin und Leuten die auf der Straße werben, machte ich den Test mit gelogenen Angaben zu meiner Person. Schon nach wenigen Minuten ist mir aufgefallen, wie sehr diese Menschen persönliche Dinge fragen. Nach diesem “Ausfragen” wollten sie mir noch ein überteuertes Buch andrehen was ich natürlich nicht gekauft hatte. Erst als ich in der Schule meinen Schulkameraden erzählt hatte was da vor sich ging waren sie erschrocken und ich kam zum ersten mal mit dem begriff Scientology in Kontakt. Seit dem habe ich mich genauestens und so gut wie möglich darüber informiert und zusammen mit Anonymous in Stuttgart gegen Scientology demonstriert. Ich habe ihren Blog auch als link anderen Freunden weiter geleitet per facebook und twitter, da er voller hilfreicher Informationen ist. Ich bin nur heilfroh das aus diesem Stresstest nichts schlimmeres geworden ist. Lange rede kurzer Sinn, ein sehr großes Lob an Sie, dass sie soviel Kraft aufbringen gegen diese kranke Organisation anzutreten.

    Mit freundlichen Grüßen Johannes

  4. S.g. Herr Handl, Ihr Mut ist in der Tat zu bewundern. Allerdings befinden Sie sich auf brandgefährlichem Boden. Die Sc-Organisation entspringt direkt dem Reiche Satans (siehe O.T.O.-Hintergrund von R. Hubbard) Es ist kein Zufall, dass die Methoden der Sekte an Adolfs Methoden erinnern! Adolf H. und Ron H. hatten dasselbe Vorbild: Ali. Crowley! Was immer Ihre Motivation sein mag, so einen offenen Kampf zu führen: Wir schicken Ihnen den Psalm 91! Gott möge Sie beschützen und lehnen Sie sich nicht zu weit hinaus!
    Psalm – Kapitel 91
    Unter Gottes Schutz
    1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, 2 der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. (Psalm 18.3)
    3 Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der schädlichen Pestilenz. (Psalm 124.7) 4 Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und deine Zuversicht wird sein unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, 5 daß du nicht erschrecken müssest vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, 6 vor der Pestilenz, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die im Mittage verderbt. 7 Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. 8 Ja du wirst mit deinen Augen deine Lust sehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird. (Psalm 54.9)
    9 Denn der HERR ist deine Zuversicht; der Höchste ist deine Zuflucht. 10 Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird zu deiner Hütte sich nahen. 11 Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen, (Matthäus 4.6) 12 daß sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. 13 Auf Löwen und Ottern wirst du gehen, und treten auf junge Löwen und Drachen. (Lukas 10.19)
    14 “Er begehrt mein, so will ich ihm aushelfen; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. 15 Er ruft mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. 16 Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.”

  5. sehr geehrter herr handle,
    an welchen verhaltensweisen erkenne ich zum beispiel, daß meine tochter in gefahr ist? sie hat eine s.g. beste freundin, die sich absolut verändert hat, vor allem im emotionalen bereich .
    mfg

  6. herzlichen dank für den Blog.

    Herzlichen Dank, daß sie den Mut gefunden haben, sich gegen die finanzstarke Organisation zu stellen, es hat auch viel mit Zivilcourage zu tun, sich für seine Mitmenschen
    weit aus dem Fenster zu lehnen und sich stark zu machen für andere. Herzlichen Dank dafür, Herr Handl.

    Ihre hilfe ist uns wichtig. Wir sind angewiesen auf Menschen wie Sie, weil sie wichtige Insiderinformationen haben, die uns in aller eindringlichkeit den Horror sichtbar machen, der sich im verborgenen abspielt, denn was da wirklich ist und was sich da wirklich abspielt hinter der polierten und glitzernden Fassade der Scientology-PR können nur Sie entlarven.

    Sie wissen und können helfen.

    Herr Handl, herzlichen Dank.

  7. sie sind – wie man in der öffentlichkeit endlich wahrnehmen kann – nicht alleine in der aufklärungsarbeit gegen diese sekte. vielen dank für ihre tolle, wertvolle arbeit!
    viel schlechtes, das schon lange fault, eitert und stinkt kommt in den letzten jahren ans licht der öffentlichkeit… es wird dieser grauenhaften vereinigung hoffentlich genauso gehen!

  8. Vielen Dank für ihr Kommen zu unserem Seminar. Es war sehr aufschlussreich und ich mache mich jetzt einmal über ihren Blog her : )

  9. Hallo Wilfried, ist schon eine sehr ungewöhnliche Vita. Was sich mir nicht erschließt ist, wie man als mittelmäßig aufgeklärter Mensch solchen Fängern auf den Leim gehen kann. Vielleicht bin ich dafür zu pragmatisch. Auf jeden Fall lohnt sich Engagement gegen diese sogenannte “Kirche”, die unter diesem Deckmantel für mich verfassungsfeindliche Ziele verfolgt. Ich könnte etwas tun. REDEN?

    • @surfingdet

      Ich schliesse mich Ihrer Frage an und suche eine halbwegs plausible Erklärung dafür, dass man, wie Sie völlig korrekt schreiben, “als mittelmäßig aufgeklärter Mensch solchen Fängern WIEDERHOLTE MALE auf den Leim gehen kann”.

      Wer allerdings in seinem curriculum vitae auf eine Vergangenheit als kommunistischer Aktivist verweisen kann, scheint m.E. eine gewissen Prädisposition für ähnlich totalitäre Vereinigungen (wie z.B. Scientology) zu haben.

      Hoffentlich ist aber Herrn Handls Scientology-Bashing (das ich freilich zu 100% und uneingeschränkt begrüsse) nicht als sog. Stellvertreterkrieg zu betrachten, der eigentlich in einem Sorgerechtsstreit mit seiner in den USA lebenden Ex-Frau begründet ist.

      Wird Herr Handl einem erneuten Wiedereinstieg bei Scientology zustimmen, wenn ihm dafür diesmal z.B. ein uneingeschränktes Besuchsrecht für seine drei getrennt von ihm lebenden Söhne in Aussicht gestellt wird?

      Who knows?

      Ohne jede Polemik: denkbar wär’s, wenn auch nicht wahrscheinlich (ausser Hr. Handl wäre aus irgendwelchen unerwähnten Gründen sonstwie erpressbar).

      • @Surfingdet und Verena: Der Schluss in Bezug auf meine Vita liegt nahe und war vielleicht auch so – ist mir auch schon aufgefallen … ;-)

        @ Verena: In Bezug auf eine etwaige „Rückkehr“ zu Scientology o.ä. kann ich Sie beruhigen. Ich halte es mittlerweile mit Groucho Marx: „Den Klub, der mich als Mitglied aufnimmt, würde ich nie beitreten!“ Auch wenn ich wieder Kontakt zu meinen Söhne dadurch bekäme, würde ich dies nie tun, da ich mir zumindest beim Rasieren in die Augen schauen muss und das dann nicht mehr könnte …
        In Bezug auf den „Stellvertreterkrieg“: Da mögen Anteile mitschwingen – kann ich nicht ausschließen …
        In Bezug auf Erpressbarkeit: Das kann ich ausschließen …

  10. Hallo Herr Handl, ich will hier einfach mal einen “Daumen Hoch” für Ihr Engagement aussprechen. Wie man auf den Scientology Quatsch reinfallen kann, ist mir ebenfalls schleierhaft. Aber, ich denke dass es mir schleierhaft ist, gerade weil ich mich zu dem Thema Scientology informiere und infomieren lasse, was ich mitunter auch Ihnen, der ja in eigentlich jeder mir bekannten Sendung über Scientology mit anwesend war, zu verdanken habe.
    Einerseits ist das ganze mit dem Krebs zwar großer Mist, andererseits aber wohl auch das beste was passieren konnte. Weiß ja nun nicht, ob man dazu gratulieren sollte, aber es freut mich, dass sie den ausstieg geschafft, und den Kampf aufgenommen haben. Ansonsten wären vielen Menschen nämlich nicht schleierhaft, warum andere in diese Sekte beitreten.
    Nochmal daumen hoch, weiter so. Sie sind nicht allein!

  11. Betreff: Auf den Leim gehen/auf den Scientology Quatsch reinfallen … man tritt destruktiven Gruppen, wie Scientology, nicht einfach bei – Sekten REKRUTIEREN!
    Diese Rekrutierung erfolg überlicherweise auf 3 Wegen:
    1) über einen Verwandten oder Freund/in
    2) von einem Fremden, der sich anfreundet
    3) durch einen vom Kult gesponserten Event

    Die Mehrheit der Opfer wurde in einer Zeit rekrutiert, wo sie unter Stress standen oder verletzlich waren. zB. Umzug in eine neue Stadt, neuer Job, Scheidung, einen geliebten Menschen verloren. Menschen in solchen Situationen tendieren dazu, dass ihr natürlich Schutzmechanismus überladen oder geschwächt ist. Wenn sie nicht wissen, wie man eine destruktive Gruppe erkennt und meidet, sind sie eine leichte Beute für die Sekte.

    Combatting Cult Mind Control, Steven Hassan, Seite 48ff, Basic Cult Recruitment Approaches

  12. Hallo Wilfried, ich kann mich noch an Dich erinnern. Ich glaube, kurz bevor Du CO wurdest, habe ich denen den gestrecken Mittelfinger gezeigt. Dann habe ich Geld zurückgefordert und es auch bekommen. Und das, nachdem mir aufgefallen ist, dass Clears einkeyen (oder wie das heist) und sie ihre eigenen Lehren nicht bei sich selbst beweisen konnten. Austrittsproblem habe ich da keines ! Eher ein Eintrittsproblem beim Folgejob. Sientology als letzten Arbeitgeber sollte man jedenfalls nicht im Bewerbungsschreiben anführen.

    Deine Arbeit und Energien halte ich – wie viele Vorposter vor mir – bewundernswert und wertvolle Aufklärungsarbeit. Ich persönlich würde keine Energie in solch eine nutzlose Bruderschaft investieren. Ich denke, dass Sientology nichts anders macht als ein Teil unserer ehrenwerten Gesellschaft, die Sientology gar nicht kennen. Radprofis doppen, bescheisen und betrügen, lassen sich feiern, leugnen und lösen sich schlussendlich taktisch inTränen auf. Der Ex-Finanz steht wegen Steuerhinterziehung vor Gericht. In den Bankerbeschiss zahlt jeder einzelne von uns viel viel mehr ein als es jemals in Sientology möglich gewesen wäre. Und die einzige Sekte, die mir jemals mit einem Rechtsanwalt gedroht hat, war die römisch katholische Kirche wegen der Kirchensteuer!
    Jeder ist das was er denkt und glaubt, Sientology ist bestenfalls ein Katalysator.
    Meine Schlussbotschaft: keine Angst vor diesen Zivilversagern. Sie verstecken sich vor Angst in ihrer Organisation, genauso wie Verbrecher in der Fremdenlegion.
    Alles Gute für Dich und Deine Familie !!
    1988

    • @Harald

      Neben zahreichen anderen durchaus kreativen Vorgriffen auf die übernächste Rechtschreibreform, fällt auf, dass Sie insgesamt 5x den Namen “Sientology”(sic) konsequent FALSCH schreiben, was für einen ehemaligen Mitarbeiter wohl doch eher ungewöhnlich ist, wie ich meine…

      In diesem Zusammenhang erscheint mir auch das nette G’schicht’l über das angeblich erfolgreich(!) zurückgeforderte Geld leider etwas wenig glaubwürdig!

  13. In unserer Familie gilt ger Spruch: ” Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber! ” Folgedessen habe ich das erhöhte Einkommen nicht an die RKK gemeldet. Statt dieses Geld der RKK zu geben, würde ich es liebend gerne Herrn Handl spenden.

  14. werter Harald,

    ich grabe seit rund 20 Jahren mit einem Löffel einen Graben und kann nur bestätigen das es funktioniert …. !
    Niemand könnte behaupten, es funktioniert nicht – Niemand!

    Macht es Sinn? Ginge es nicht mit einer Schauffel oder sogar einem Bagger schneller? Mit Sicherheit, aber meine Löffel funktioniert! Scientology ist dieser Löffel!

    Es gibt weitaus effektivere Hilfen, die weitaus billiger sind als Scientology und von den Schäden den dieser Löffel beim Graben anrichtet gar nich zu reden. (Tote, zerstörte Familien, Privatkonkurse, uvm)

    Harald, wie sagte schon Hubbard: The way out is the way through (the next door).

  15. na dann Harald, erklären sie der Familie von Stacy Dawn Murphy, die von eurer Frontgruppe NarCONon getötet wurde, wie Scientology einem die Hand reicht und anbietet, die Welt in Ordnung zu bringen?

    Hab Sie den Mut dazu?

    Denken sie drüber nach, vielleicht werden sie sich dann schämen und bessern. Ich wünsche es ihnen von Herzen!

  16. Sehr geehrter Herr Handl,
    ich habe sowohl Ihre Veröffentlichungen als auch die der Gegenseite gelesen. Nach meinen eigenen Erfahrungen mit einer Sektenorganisation im Finanzdiestleistungsbereich in Deutschland und deren Angriffe auf mich und der nachfolgenden Erfahrungen kann ich nur eines bestätigen: zuerst nehmen sie Dich gar nicht wahr(trotz unendlich vieler Schreiben). Dann erstattest Du Strafanzeige gegen den Laden (was die Behörden in keiner Weise verfolgen), dann ziehst Du Dich zurück um zu Dir selbst zu kommen und ein Buch vorzubereiten. Dann kommt das irgendwie auf und plötzlich ruft Dich ein Vorgesetzter einer der größten Versicherer Deutschlands an, sie wollen keine Veröffentlichung.Dann sollst Du reden, mit denen die dich immer ignoriert haben. Mittlerweile hast Du aber Morddrohungen erhalten, laut polizeilicher Auskunft wurde dein Auto von “Profis” abgefackelt und man vermutet den Hintergrund im schwulen Milieu. Ich hab das alles erlebt und den Finanzvertrieb zumindest für unsere Gruppe dazu bringen können die Beteiligten finanziell abzufinden und aus der Organisation zu entlassen. Später rühmte sich der Finanzmanager CM seine Organisation an die S.L. verkauft zu haben.Sehr teuer. Heute müht man sich bei der S.L. einen neuen Namen für die Vertrieborganisation zu finden. Genau wie bei den scientologen. “Werfen wir Nebelbomben- es wird schon keiner merken.” Ich danke jedem der sich gegen solche Organisationen wehrt und ein Stück zur Meinungsbildung und Freiheit beiträgt. Machen Sie weiter so und schützen Sie sich über Öffentlichkeit- das war schon vor 20 Jahren erfolgreich. Herzliche Grüße Maria

  17. und um es noch deutlicher zu machen: ich halte die xenujünger für höchst gefährlich in ihrer ideologie. und wenn mich jetzt die osa verfolgen möchte nenne ich ihnen gerne meinen namen:beate maria marschner-martin. und jetzt können sie mich als keine freundin ihres kultes gerne verfolgen.
    mit freundlichen grüßen maria

  18. @ Harald: ..tja, sehr geehrter Herr Harald, Ihren Kommentar haetten sie sich leicht sparen koennen. Haben SIE schon einmal darueber nachgedacht, warum so viele Menschen bei Scientology verschwinden ja sogar sterben, auf mysterioese Art und Weise? Haben auch SIE schon einmal darueber nachgedacht, das ein Mr. Hubbard schizophren war als er diese Kirche gruendete? Mehr muss man dazu nicht sagen !

    Herr Handl, machen Sie weiter so. Sie sind nicht allein !

  19. Guten Tag Herr Handl,
    ich find es sehr gut, wie sie gegen Scientology kämpfen. Es ist für andere das beste Beispiel, um sich zu informieren und sich auch mal mit Scientology auseinanderzusetzen.
    Ich hab mir die Doku im Fernsehen angesehen und auch die Talkshow, in der Sie zu Gast waren, danach hab ich angefangen mich über Scientology zu informieren.
    Über Scientology habe ich 1991 eher beiläufig im Religionsunterreicht gehört und hier und da mal ein paar Artikel in einigen Zeitungen gelesen.
    Ich habe auch einiges in Youtube gesehen, auch diesen Tom Cruise-Clip, wo ich mich dann gefragt habe, wie man so bescheuert man sein kann.
    All das hat dann Fragen aufgeworfen, welche, wenn man sie sich selbst beantwortet, ein düsteres Bild zeigen, “schlimmer als Dantes Inferno” (laut Jason Beghe).
    Ich find es auch sehr traurig, wie US-hörig die Deutschen in manchen Bereichen noch sind, – wenn Scientology in der BRD Probleme hat, dann regelt das State Department diese Angelegenheit. Beängstigend ist es auch, weil der Punkt auch zeigt, wieviel Macht diese Sekte in den USA und in der us-amerikanischen Regierung hat. Ich hatte in einer Doku auch gesehen, dass sich der CIA gerne die Dienste des OSA in Anspruch nimmt.

    Wir behaupten doch, das wir aufgeklärt sind, das wir doch über eine gewisse Bildung verfügen, nachdem ich all diese Informationen gelesen habe, über die Aktivitäten und Methoden der Sekte und vor allem deren Menschenfängerei, komme ich mir irgendwie oberflächlich vor, was die o.g. Aufklärung und Bildung angeht.
    Ich habe auch u.a. in Ihrem Blog Vergleiche mit dem III. Reich gesehen, ebenso hab ich mich informiert bzw. versucht zu informieren, über die Zukunft, wie sie aussehen sollte, wenn es nach Scientology geht.
    Wenn man es nicht so genau betrachtet findet man doch “Ähnlichkeiten” zwischen A.H. und L.R.H.
    Traurig, dass unsere Politiker so borniert sind und diese ominöse Sekte weiterhin auf menschenfang gehen kann.

    Mit grossem Respekt

    Andy

  20. Hallo Herr Handl, ich hoffe es geht Ihnen gut. Ihr dreimaliger Ein-und Ausstieg ist schon bemerkenswert. Ich habe einen guten Freund an die Xenu Sekte verloren und beschäftige mich deswegen schon lange mit dieser Gefahr. Das Internet hat dieser organisierten Verbrecherbande den grössten Schaden erteilt: jeder kann jetzt das so teuer verkaufte Geheimnis vom Ausserirdischen Xenu, kostenlos nachlesen.
    Leider ist diese Mafia mit IHREM und dem Geld anderer, so mächtig geworden, dass sie nur darüber zu kriegen ist. Clinton und das Aussenministerium als Lobbyisten von Scientology werden es wohl versuchen zu verhindern.Hoffen wir mal trotzdem …..

  21. Hallo Herr Handl,

    Sie haben auf einen Beitrag über L. Ron Hubbard in der Sendung “ttt” verwiesen. Leider kann ich diesen in der ARD Mediathek nicht finden. Wissen Sie, wo man diesen Beitrag sich ansehen kann?

    Viele Grüße

    Peter Schwanen

  22. Sehr geehrter Herr Handl.
    wir werden nach deren Muster verfolgt. In Gerichtsprozesse getrieben und dann von einer korrupten Bande – Anwälte und Richter in die Existenzvernichtung getrieben. Waren schon mit dem Fall in Straßbourg. Aber die haben es dann lapidar abgelehnt. Niemand kann uns helfen. Die Kinder haben sie uns genommen. Das ist in England. Dort sind die auch nicht verboten. Wir können es auch nicht beweisen. Wissen Sie jemanden, der Rat weiß? Mit freundlichem Gruß Gisela

  23. Sehr geehrter Hr. Handl!

    Leider sind meine zwei Neffen Alexander und Andreas Deuschlinger seit vielen Jahren in der “Scientology”! Ihr leiblicher Vater Josef Gorkiewitz ( ich glaube so schreibt man ihn und meine verstorbene Schwester (vor ungefähr 3 Jahren) sind schuld daran.
    Als Kinder wurde ihnen Die Teilnahme am Religionsunterricht verboten!!! Der leibliche Vater ließ meine Schwester ( die damals als Krankenschwester viel Geld verdiente) mit ihren beiden Zwillingen im Alter von 6 Jahren sitzen – hielt den Kontakt zwar aufrecht – und zog zur NEUEN Frau mit Geld!!!, da meine Schwester ihren Job schon längst gekündigt hatte – und sie ihm nichts mehr bieten konnte. Ich wollte meine Schwester aus der Scientology herausholen, jedoch es gelang nicht – da der Ex sie überredete. Im Endeffekt wurde ich von meiner Schwester hinausgeschmissen, als ich sie wieder einmal besuchte – seitdem war ich die Gabi nur die “Böse”.
    Ich durfte auch meine beiden Zwillingsneffen NICHT MEHR besuchen!!!
    Jahre später bekam ich von ihnen ein Schreiben, dass meine Schwester verstorben sei ( ein Monat später).
    Ich hatte mich mit ihnen sehr, sehr gut verstanden.
    Mein Neffe, der Alexander sagte zu mir: “Gabi jetzt können wir uns ja Wiedersehen!” Ich freute mich riesig darüber! (Das war ungefähr vor 6 Jahren). Ich kaufte für die beiden zum 20. Geburtstag Geschenke und fuhr in den 10. Bezirk (Wien).
    Alexander machte mir auf – ich wußte nicht, dass bereits wieder eine neue Stiefmutter im Kinderzimmer saß und sich versteckte – und alles hörte, was ich ihm erzählte. Sie blieb lange im Zimmer versteckt. Auch eine Scientologin ( man siehe und staune wie FEIG!!!)
    Ich erfuhr, dass mein anderer Neffe in Zürich lebt und dort arbeitet. Dann kam sie aus dem Zimmer und sagte mit einlullender Stimme: ” Schaut, wie schön die Tassen sind, die euch eure Tante zum Geburtstag geschenkt hat!” Jetzt platzte mir der Kragen und ich sagte: ” Das sind Häferln und keine Tassen. Tassen sind KLEINER!!! nur “dumme Menschen” kennen den Unterschied nicht!” Sie bekam einen roten Kopf, sah mich giftig an und ging ins andere Zimmer. Sie rief dann Alexander zu sich, der etwas später wieder zurückkam und zu mir sagte.
    “Gabi du hast unsere Stiefmutter beleidigt verlasse meine Wohnung.” Dann bin ich gegangen. Seitdem habe ich nichts mehr von ihnen gehört.

    Heute stieß ich zufällig auf Ihre Seite mit der Aufklärung der Tarnorganisation CCHR.
    Ich gab heute nur den Vor – und Zuname von meinen beiden Zwillingsneffen in die Googlezeile und klickte auf enter. LEIDER fand ich meinen Neffen den Andreas bei der Tarnorganisation CCHR!!!! Ich weiß aber gar nicht ob er das weiß?

    Er ist auch bei XING!!!
    Können Sie bitte herausfinden, ob es sich hier auch um eine Tarnorganisation handelt?

    Vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich für mich weiß, dass ich meine beiden Zwillingsneffen nie wieder sehen werde – die wurden bereits von ihrem Vater und der Stiefmutter komplett gegen mich aufgehetzt!
    Als sie Kinder waren habe ich ihnen die Wohnung renoviert, da der Vater bereits bei der anderen Frau war. Meine Schwester hatte fast kein Geld mehr und die Wohnung war in einem katastrophalen Zustand. Ich hatte selber bei ihnen das Kinderzimmer, das Badezimmer, das Vorzimmer, WC und Abstellraum ausgemalt. Die Türstöcke gestrichen, im Vorzimmer den Bodenplatten verlegt. Ich war mit ihnen öfter im Bad und Kinderspielplatz – wenn meine Schwester arbeiten mußte – hatte ich auf sie aufgepaßt.

    Ich kann Ihren Schmerz nachvollziehen, wenn man seine Kinder NIE MEHR WIEDER sehen darf. Bei mir sind es meine Zwillingsneffen und es hat genauso geschmerzt, wie wenn es eigene Kinder wären – denn ich hatte sie sehr liebgewonnen. Habe sie immer noch sehr lieb, aber jetzt sind sie ja auch schon längst erwachsen und leben ihr eigenes Leben und in 4 Jahren sind sie 30.

    Wissen Sie, der Übeltäter ist im Grunde der VATER, der hat sie GEZWUNGEN Mitglieder von der Scientology zu werden – und hat sie, als sie jugendliche waren mit Geld und Geschenken geködert. der ist für mich das größte Brechmittel. Den würde ich am liebsten einsperren lassen – der hat es schon vor Jahren nur auf reiche Frauen abgesehen – das ist meine persönliche Meinung!!!

    Für diesen Mann war ich eine Gefahr, weil ich vor Jahren meine Schwester aus der Sekte rausholen wollte und meinen Neffen des Öfteren gesagt habe, dass die Scientology nichts GUTES ist!!!
    In dieser Zeit damals wurde ich von unbekannten Personen zeitweise bis zu meiner Wohnung verfolgt. Ich schaltete die Polizei nicht ein, da ich anfangs mir dachte, dass es auch eine Einbildung sein könnte. Ein paar Tage später wollte ich bei mir auf die andere Straßenseite gehen. Ein großer schwarzer, geschlossener Geländewagen mit getönten Scheiben raste auf mich zu – der viel mir nämlich schon auf, als ich aus dem Haus ging – ich konnte gerade noch rechtzeitig hinter ein anderes Auto springen. Ich wollte mir die Autonummer aufschreiben – aber der raste sehr schnell davon. Eines war merkwürdig – ich sah auf das Schild aber es spiegelte derart, sodass man keine Zahlen und Nummern erkennen konnte.
    Tagtäglich dachte ich nach wer mir nach meinem Leben trachten wollte – doch ich kam auf keinen grünen Zweig.

    Bitte helfen Sie weiterhin die Menschen aufzuklären.
    Alles, alles Gute und Gottes Segen für Sie – und schützen Sie sich!!!
    Liebe Grüsse Gabriele Deuschlinger

  24. Sehr geehrter Herr Handl,
    Ich habe bereits vor 32 Jahren Ron Hubbards Dianetik gelesen und bin ohne Wissen vor 20 Jahren über sogenannte”Managmentkurse ” wieder mit ihnen in Berührung gekommen, habe es aber schnell erkannt . Dieses war mir insbesondere möglich , da ich mich seit meienem 30 Lebensjahr mit dem Werk Rudolf Steiners auseinandergesetzt habe und fast alle Werke gelesen habe, ohne dass ich sagen könnte , Anthroposoph zu sein.
    Es gibt in seinen Werken einen Hinweis auf die Sientologen , ohne sie jedoch beim Namen zu nennen.
    Es würde mal ein ahrimanisch / satanisch inspierierter Mensch die Menschen
    über Techniken zu einer Art Hellsichtigkeit bringen. Sie würden durch diese Techniken zwar hellsichtig werden können, aber jeder sieht etwas anderes und nichts Objektives. Verhindern könne man dieses genauso wenig , wie die bald ( etwa 2020 – 2023) Inkarnation dieses ahrimanischen/ satanischen Wesens in einem Menschen. Wir sollen nur achtsam sein und daran lernen und uns nicht verführen zu lassen.
    Es kommt also noch Größeres auf die heutige Generation zu.
    Ich denke mir, dass zuerst ein Zusammenbruch unseres gesamten Wirtschaftssytem in den nächsten Jahren passieren wird und dieser besagte “Mensch” so “genial” ist und unter seinen Ideen ein Neuaufbau passieren wird, sodass viele ja sagen werden. Aber eines werden wir verlieren : unsere Freiheit ! Darauf arbeiten die Rothschilds, Rockefeller, Illuminaten und Freimaurer(ohne ihr Wissen) hinaus.
    Liebe Grüße und weiter so
    Burkhard

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